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Pakistan: Neue Rechte für Drittes Geschlecht

gefunden bei blu

Der oberste Gerichtshof von Pakistan hat die Regierung des Landes aufgefordert, Hijras als eigenes Geschlecht anzuerkennen und ihnen zu erlauben, dies in den Personalausweisen eintragen zu lassen.

Als Hijras werden die Transgender im muslimischen Pakistan bezeichnet. Gerade in ärmeren Bevölkerungsschichten sind sie häufig Unterdrückung und Diskriminierung ausgesetzt und müssen sich ihren Lebensunterhalt durch Prostitution und Bettelei verdienen.

Durch die staatliche Anerkennung des dritten Geschlechts erhoffen sich die Initiatoren deutliche Verbesserungen im Leben der Hijras.

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USA: Transsexueller Polizist aus Utah wird voll akzeptiert

Gute Nachrichten aus den USA. Ein Frau-zu-Mann (FzM)Transsexueller, der als Polizist in Bountiful, einem Vorort von Salt Lake City im amerikanischen Bundesstaat Utah arbeitet, hat seine Umwandlung erfolgreich abgeschlossen.

Kerry Bell, 42, war zuvor 14 Jahre lang für das Bountiful Police Department tätig gewesen und hatte die hormonelle und chirurgische Umwandlung vor etwa eineinhalb Jahren begonnen.
Bell, erklärte er habe sich schon immer als Mann gefühlt, sagte, er habe keine Angst gehabt, sich als Transsexuell bei seinen Polizeikollegen zu outen.

Und wirklich: Obwohl einige der Kollegen immer noch Vergessen, jetzt männliche Personalpronomen zu benutzen, wenn sie über Bell sprechen, akzeptieren sie ihren neuen Kollegen ansonsten hundertprozentig.

Dabei ist das alles andere als selbstverständlich bei der Tatsache, dass die meisten der 44.000 Einwohner von Bountiful Mormonen sind, die ihre Mitglieder exkommuniziert, sollten sie sich einer Geschlechtsangleichenden Operation unterziehen.

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Schweden: Zahl der Geschlechtsangleichungen steigt

In diesem Jahr haben in Schweden 60 Menschen den Antrag auf eine Geschlechtsangleichende Operation gestellt. Die meisten Betroffenen können nach dem Eingriff ein besseres Leben führen, aber eine neue Studie zeigt, dass das Risiko von Selbstmord und psychischen Problemen weiterhin hoch bleibt, schreibt die Zeitung Dagens Nyheter.

„Für die meisten Transsexuellen verbessert sich ihr Lebensalltag, aber unmittelbar nach der Operation ist es nicht einfach,“ berichtet Cecilia Dhejne, Ärztin und Wissenschaftlerin am Karolinska Universitätskrankenhaus in Huddinge, dem Blatt.

Ihre Studie zeigte auf, dass Transsexuelle im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ein fünfmal höheres Risiko für versuchten Selbstmord haben.

Auch seinen sie dreimal häufiger in psychatrischer Behandlung, ist in der bisher unveröffentlichten Studie zu lesen.

„Diese Menschen haben lange zeit im falschen Körper gelebt und das hinterlässt Spuren. Viele haben während ihrer Entwicklung mit einer unterdrückten Sexualität gelebt, wurden verspottet und leiden unter einem niedrigen Selbstwertgefühl“, so Dhejne.

Frühere Ergebnisse aus der Wissenschaft zeigen auch, dass psychologische Probleme auch bei Transsexuellen ohne Operation häufig vorkommen.

Transsexuelle haben auch ein dreimal höheres Risiko früher zu sterben.
„Wir wissen nicht genau, warum. Es kann mit Suizid zu tun haben, oder aber, dass sie Hormone eingenommen haben, die den Organismus weit mehr schädigen als die, die wir heute einsetzen. Entsprechend können es dann Herzkrankheiten sein, die hinter der höheren Mortalität stehen.“
Dennoch glauben die Forscher, dass die Mehrheit, von dem Geschlechtsangleichenden Eingriff profitiere, eine These, die von einer weiteren Studie aus Lund gestützt wird.

Die Studie, an der 60 Personen teilnahmen, zeigte, dass fast alle nach einem Zeitraum von fünf Jahren ein besseres Leben führten. Sowohl die Arbeitssituation, ihre Beziehung als auch das Sexualleben hatten sich verbessert.

Die Zahl der Anträge auf eine Geschlechtsangleichende Operation steigt in Schweden von Jahr zu Jahr.

Bis zum heutigen Tag haben sich fast 700 Menschen dem Eingriff unterzogen. Die meisten von ihnen von männlich zu weiblich.

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Iran: Politische “Cross-Dresser Schlammschlacht”

Anhänger der iranischen Opposition haben im Internet Hunderte Fotos von Männern in Frauenkleidung veröffentlicht, um ein mutmaßliche Diffamierungskampagne der Regierung nachzuahmen.
Die hatte einen Studentenführer mit Kopftuch und in Frauenkleidung fotografiert.
Majid Tavakoli wurde letzte Woche während einer großen, von Studenten angeführten Demonstartion verhaftet, nachdem er die Studenten in einer Rede dazu aufgefordert hatte, die „Tyrannei“ abzulehnen. Dem Aufruf folgten Sprechchöre mit dem Slogan „Tod dem Diktator“.
Regierungsfreudnliche Medien berichteten Tavakoli habe die Frauenrobe und das Kopftuch angelegt um den Beghörden zu entgehen, sei aber dennoch verhaftet worden.
Die Nachrichtenagentur Fars, die den Revolutionsgarden nahe steht, veröffentlichte Bilder, die Tavakoli in einem schwarzen Tschador und blauen Kopftuch zeigen.
Irans Opposition wehrte sich jetzt, indem sie auf Webportalen wie Facebook zahlreiche Bilder von Männern in Tschador und Kopftüchern zeigten.
Tavakolis Anhänger beschuldigen die Polizei, den Studentenführer gezwungen zu haben, Frauenkleidung zu tragen um ihn zu demütigen und die Opposition zu diskreditieren.

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Ladyboys werden "dritte Kategorie in Thai-Armee"

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Ladyboys werden im thailändischen Militär ab sofort nicht mehr als geistesgestört abgestempelt. Vielmehr wird die Armee für Transsexuelle eine „Dritte Kategorie“ einführen. In Thailand muss sich jeder Mann ab 21 zur Musterung beim Militär melden. Gegenwärtig werden Katoeys, wie Ladyboys in Thailand auch genannt werden, wegen „Geistesgestörtheit“ abgelehnt.
Schwule Bürgerrechtsbewegungen klagen seit Jahren, dass diese Einstufung bei der Musterung die Ladyboys ihr ganzes Leben verfolgt, vor allem wenn sie sich mit dem Armeezeugnis um eine Arbeitsstelle bewerben oder einen Bankkredit beantragen.
Generalleutnant General Somkiat Suthivaiyakij, der Leiter der Reserveabteilung beim Verteidigungsministerium sagte, dass die Armee mit sofortiger Wirkung auf die Einstufung als geistesgestört verzichten werde und statt dessen ein neues Wort für diese „dritte Kategorie“ finden wolle. Derzeit suche man nach einem Wort, das für Transsexuelle nicht diskriminierend sei.
Bis das Militär sich entschieden hat, wie die neue Kategorie zu nennen ist, wird man die transsexuellen Rekruten mit der Begründung ablehnen, sie litten an einer Krankheit, die nicht innerhalb von 30 Tagen zu behandeln sei.
„Das ist aber nur eine vorübergehende Lösung, bis das Verteidigungs- und das Innenministerium eine bessere Vokabel gefunden haben,“ sagte Somkit.
Um wirklich in die „dritte Kategorie“ zu fallen, müssen Ladyboys in Thailand sich alle drei Jahre bei der Armee melden und nachweisen, dass sie wirklich als Frauen leben. Die Musterung findet in Thailand jedes Jahr im April statt. Ladyboys stellen dabei weniger als 1 Prozent der Rekruten.

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Transsexual Superstar Miriam Rivera kommt nur knapp mit dem Leben davon

English English versionIch bin immer noch völlig geschockt. Gestern abend sagte mir Nong Duu, dass sie auf Youtube ein Video gefunden habe, in dem berichet wird, dass mein Idol, der transsexuelle Superstar Miriam Rivera alias Miriam Xtravaganza von einem Homo-Hasser angegriffen und beinahe totgeschlagen wurde.

Ich konnte es nicht glauben. Wir haben Bilder von ihr in unserer Wohnung hängen und jetzt sollte sie dem Tode nahe sein?
Nong Duu und ich verbrachten gestern fast die ganze Nacht damit, das Internet nach weiteren Informationen über Miriams Gesundheitszustand zu durchforsten.

Transsexueller Superstar Miriam Riviera

Es stellte sich heraus, dass Miriam am 27. Februar letzten Jahres mit unzähligen Knochenbrüchen und inneren Blutungen in ein Krankenhaus einliefert wurde, nachdem sie von einem ihrer Freier mit einem Hammer schwer verletzt und aus dem vierten Stock ihres New Yorker Apartments geworfen wurde. Bei der Aufnahme ins Krankenhaus war Miriam bewusstlos und zu den mehrfach gebrochenen Armen und Beinen kam auch ein Hirntrauma.

Wer kann den nur so krank und pervers sein einen so schönen Menschen –sei es Mann, Frau oder Transsexuelle- mit einem Hammer zu verletzen? Das ist wie als würde jemand auf eine Blumenwiese gehen, sich die schönste Blume heraussuchen und sie zertreten.

Ich bin aber froh berichten zu können, dass Miriam wieder in Ordnung ist. Transsexuell sind halt stark und es braucht schon viel um uns unterzukriegen: Miriam wurde aus dem vierten Stock geworfen und läuft wieder.

Übersetzt aus dem Englischen. Original von Victoria vom Phet Ti Saam Ladyboy Blog

Neue thailändische Verfassung bringt Ladyboys mehr Rechte

Schön, dass der erste Post in diesem Blog zu einem schönen Anlass geschrieben werden kann. In Thailand wrde ja vor kurzem über die neue Verfassung abgestimmt und der Enteurf fand eine Mehrheit in der Bevölkerung. Über den Inhalt der neuen Verfassung kann man ja denken, wie man will, aber sie ist in manchen Belangen sehr modern, besonders beim neuen Status der Ladyboys.
Bisher litten wir Katoeys immer noch darunter, dass, obwohl tausende von uns in Thailand als Frauen ander Gesellschaft teilnehmen, sich wie Frauen verhalten und oft auch geschlechtsangleichende Operationen hatten, wir nicht mit dem Titel Ms. oder Mrs. bezeichnet werden.

Ich fand das immer unfair, denn was kann man denn noch mehr tun um zu beweisen, dass man wirklich eine Frau ist.
Jetzt enthält die neue Verfassung aber einen Artikel, der geschlechtsspezifische Diskriminierung verbietet. Damit hat das Königreich Thailand sich asienweit im Bezug auf Katoys eines der modernsten Gesetze gegeben.

Artikel 30: Alle Personen sind vor dem Gesetz gleich und werden durch das Gesetz gleich geschützt. Frauen, Männer und Menschen mit anderen Geschlechtsidentitäten werden vor dem Recht gleich gestellt
Bemerkung: Die Bezeichnung "Menschen mit anderen Geschlechtsidentitäten" bezieht sich auf Homosexuelle, Transsexuelle und Transvestiten. Dennoch sieht das Gestz keine Shaffung eines neuen gesetzlichen Geschlechtes für diese Menschen vor.

Wir sind sehr dankbar für die Arbeit von Natee Teerarojjanapongs von der Thai Political Gay Group.

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Ladyboys dürfen im Mädchentrakt wohnen

Durch die neue Verfassung des Königreiches Thailand dürfen die Katoey an der Bangkoker Srinakharinwirot Universität jetzt im Mädchentrakt wohnen. Der Direktor der Hochschule Wiroon Tangcharoen war Mitglied der Verfassungsgebenden Versammlung gewesen, die die neue Verfassung ausgearbeitet hatte.

Für uns ist das eine gute Nachricht den man kann sich leicht vorstellen, wie unwohl man sich fühlt, wenn man nur unter Jungs wohnen muss, selber aber keiner ist.

Ich hoffe diese neue Regel der Srinakharinwirot Universität macht Schle und findet auch an anderen Unis Nachahmer. Wir berichten weiter darüber, wie sich alles enwickelt. Natürlich möchten wir auch Wiroon Tangcharoen für seine modernen und toleranten Ansichten danken.

Aus dem Englischen. Original von Nueng auf dem Phet Ti Saam Ladyboy Blog

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Ladyboys bloggen über Ladyboys

Um auch in der Blogosphaere nicht mehr Abseits zu stehen starteten mehrere, junge, thailaendische Transsexuelle, auch Gatoey oder Ladyboys genannt, einen Webblog ueber ihr Leben als Transsexuelle. Nach eigenem Bekunden wollen sie sich mit allem Befassen, was Transsexuelle angehe. Es solle dabei nicht um Sex gehen, sondern vielmehr darum, den Leuten die Scheu vor Transsexualitaet zu nehmen, erklaerte Autorin Nongduu in ihrem ersten Posting.

Der Link zum Ladyboy-Blog
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